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	<title>Kommentare zu Steuereules Weblog</title>
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	<description>Das Blog befasst sich mit Fragen rund um das Bibliothekswesen, vornehmlich aus Deutschland</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Mar 2009 13:19:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von bibliothekarisch zu &#8222;Rechteinhaber können Kindle-Vorlesefunktion deaktivieren lassen&#8220; &#8211; Barrierefreiheit?</title>
		<link>http://raidue.wordpress.com/2009/03/01/rechteinhaber-konnen-kindle-vorlesefunktion-deaktivieren-lassen-barrierefreiheit/#comment-34</link>
		<dc:creator>bibliothekarisch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 13:19:21 +0000</pubDate>
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		<description>Die Author Guild, die gegen die Vorlesefunktion des Kindle 2 &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2009/02/25/opinion/25blount.html?_r=1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;protestiert hat&lt;/a&gt;, begründet dies unter anderem damit:
&lt;blockquote&gt;But the voices of Kindle 2 are quite listenable. There’s even a male version and a female version. [...]
And that sort of technology is improving all the time. I.B.M. has patented a computerized voice that is said to be almost indistinguishable from human ones. This voice is programmed to include “ums,” “ers” and sighs, to cough for attention, even to “shhh” when interrupted.&lt;/blockquote&gt;

Daraus schließe ich: Solange eine monotone Computerstimme den Text vorträgt, ist alles im Rahmen der &quot;Fair Use&quot;-Regel des amerikanischen Copyrights und die Guild würde sich daran nicht stoßen. Nun klingen die zwei Stimmen des Kindle 2 wesentlich menschlicher und diese gesteigerte Qualität möchte man nicht akzeptieren. 
Auch dazu fällt der Authors Guild die &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2009/02/25/opinion/25blount.html?_r=1&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;entsprechende Argumentation&lt;/a&gt; ein.
&lt;blockquote&gt;In fact, publishers, authors and American copyright laws have long provided for free audio availability to the blind and the guild is all for technologies that expand that availability. [...] But that doesn’t mean Amazon should be able, without copyright-holders’ participation, to pass that service on to everyone.&lt;/blockquote&gt;

Leider ist Amazon nicht mutig genug, es auf eine Klage ankommen zu lassen - vermutlich geht es da um viel zu viel Geld. Deshalb macht man einen Rückzieher und stellt es den Autoren oder besser gesagten den Verwertern frei, darüber zu entscheiden. Dadurch ist eine Entscheidung wesentlich nach hinten vertagt worden, was sicherlich auch zu Ungunsten der Sehbehinderten ausfällt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Author Guild, die gegen die Vorlesefunktion des Kindle 2 <a href="http://www.nytimes.com/2009/02/25/opinion/25blount.html?_r=1" rel="nofollow">protestiert hat</a>, begründet dies unter anderem damit:</p>
<blockquote><p>But the voices of Kindle 2 are quite listenable. There’s even a male version and a female version. [...]<br />
And that sort of technology is improving all the time. I.B.M. has patented a computerized voice that is said to be almost indistinguishable from human ones. This voice is programmed to include “ums,” “ers” and sighs, to cough for attention, even to “shhh” when interrupted.</p></blockquote>
<p>Daraus schließe ich: Solange eine monotone Computerstimme den Text vorträgt, ist alles im Rahmen der &#8222;Fair Use&#8220;-Regel des amerikanischen Copyrights und die Guild würde sich daran nicht stoßen. Nun klingen die zwei Stimmen des Kindle 2 wesentlich menschlicher und diese gesteigerte Qualität möchte man nicht akzeptieren.<br />
Auch dazu fällt der Authors Guild die <a href="http://www.nytimes.com/2009/02/25/opinion/25blount.html?_r=1" rel="nofollow">entsprechende Argumentation</a> ein.</p>
<blockquote><p>In fact, publishers, authors and American copyright laws have long provided for free audio availability to the blind and the guild is all for technologies that expand that availability. [...] But that doesn’t mean Amazon should be able, without copyright-holders’ participation, to pass that service on to everyone.</p></blockquote>
<p>Leider ist Amazon nicht mutig genug, es auf eine Klage ankommen zu lassen &#8211; vermutlich geht es da um viel zu viel Geld. Deshalb macht man einen Rückzieher und stellt es den Autoren oder besser gesagten den Verwertern frei, darüber zu entscheiden. Dadurch ist eine Entscheidung wesentlich nach hinten vertagt worden, was sicherlich auch zu Ungunsten der Sehbehinderten ausfällt.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Andreas zu &#8222;Neuseeland verschiebt umstrittenes Copyright-Gesetz&#8220;</title>
		<link>http://raidue.wordpress.com/2009/02/24/neuseeland-verschiebt-umstrittenes-copyright-gesetz/#comment-33</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 18:29:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raidue.wordpress.com/?p=107#comment-33</guid>
		<description>Richtig so. Das nennt man Demokratie. Wenn die Bürger gegen eine Entscheidung sind, dass man darauf auch mal Rücksicht nimmt. Selten geworden, leider da freut man sich um so mehr über die verbliebenen Ausnahmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Richtig so. Das nennt man Demokratie. Wenn die Bürger gegen eine Entscheidung sind, dass man darauf auch mal Rücksicht nimmt. Selten geworden, leider da freut man sich um so mehr über die verbliebenen Ausnahmen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von So funktioniert die Informationsgesellschaft &#171; Jakoblog — Das Weblog von Jakob Voß zu &#8222;Having an impacht (factor)&#8220; / &#8222;Quantität vor Qualität&#8220;</title>
		<link>http://raidue.wordpress.com/2009/02/16/having-an-impacht-factor-quantitat-vor-qualitat/#comment-32</link>
		<dc:creator>So funktioniert die Informationsgesellschaft &#171; Jakoblog — Das Weblog von Jakob Voß</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 15:58:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://raidue.wordpress.com/?p=94#comment-32</guid>
		<description>[...] des Wissenschaftssystem (gefischt aus der Biblioblogosph&#228;re) f&#252;hren Eric Steinhauer und die Steuereule an: Joachim Wolf: Der schlaue Weg zur Publikation, in: FAZ vom 21. Januar 2009 (als PDF [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] des Wissenschaftssystem (gefischt aus der Biblioblogosph&#228;re) f&#252;hren Eric Steinhauer und die Steuereule an: Joachim Wolf: Der schlaue Weg zur Publikation, in: FAZ vom 21. Januar 2009 (als PDF [...]</p>
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