Neue Mailingliste: bib-antiquariat - Kommunikation zwischen Bibliotheken und Antiquariaten
Aus dubletten-l: Jürgen Plieninger hat eine neue Mailingliste eingerichtet: bib-antiquariat.
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Hallo Liste,
Seit Montag, 10.3.2008, sind über 17′000 digitalisierte Bilder der Berner Sammlung Ryhiner im Web-OPAC des IDS Basel/Bern verfügbar. Bei der Aufschaltung der Bilder handelte es sich um ein Pilotprojekt zur Kataloganreicherung im Bibliothekskatalog IDS Basel/Bern mit ADAM, dem Aleph Digital Asset Module. Das Vorhaben wurde von der Direktion der Universitätsbibliothek Bern initialisiert und schliesslich genehmigt. In einem Vorprojekt erfolgte eine Zusammenstellung der Arbeitsschritte sowie eine Bestandesanalyse hinsichtlich maschineller Verarbeitung, wozu Metadaten und Bilder auf den Testserver geladen wurden. Nach der manuellen Nachbearbeitung wurden schliesslich beim definitiven Import 17′515 Bilddateien und 17′497 Bib-Sätze eingefügt.
Neu werden in der Titelliste und der Vollanzeige des Web-OPACs Vorschaubilder der gescannten Bilder angezeigt. Die Vollanzeige ist zusätzlich um die Rubrik “Digitales Objekt” erweitert. Eingebunden ist eine mit Wasserzeichen versehene Bilddatei mittlerer Qualität sowie ein zoombares, hochauflösendes Bild, das die Details der Karten, topographischen Ansichten und Pläne erkennbar macht. Zur Bestellung hochauflösender, wasserzeichenfreier Bilder führt ein Link zu einem Bestellformular auf der Website der Universitätsbibliothek Bern.
Die Kartensammlung Ryhiner zählt zu den wertvollsten und bedeutendsten der Welt. Sie umfasst Landkarten, Pläne und Ansichten aus dem 16. bis frühen 19. Jahrhundert, wobei die Bestände den ganzen Erdball abdecken. Als Beispiel soll die Weltkarte von Abraham Ortelius dienen, die 1573 in Antwerpen erschien: http://aleph.unibas.ch/F?func=find-c&ccl_term=SIN=ZB_Ryh_1101_12Kontakt: thomas.kloeti@ub.unibe.ch
Mit freundlichen Grüssen aus Bern
Hans Rudolf KullWebmaster und Fachreferent Naturwissenschaften
Universitätsbibliothek Bern
Postfach
CH-3000 Bern 8
Tel. ++41 31 631 55 37 (Donnerstags ++41 31 631 92 83)
http://www.ub.unibe.ch
Aus: INETBIB 28.04.2008
Das Fachinformationswesen der Bundeswehr (FIWBw) ist der organisatorische Zusammenschluss der Biblotheks- und Dokumentationseinrichtungen der Bundeswehr. Dieser Zusammenschluss zeigt sich auch in den Bezeichungen: statt Bibliothek heißt es in der Bundeswehr: Fachinformationsstelle und Fachbücherei. Beide vermitteln notwendige Informationen (Medien …) an Angehörige der Bundeswehr. Fachinformationseinrichtungen werden in der Regel von diplomierten Kräften geleitet, Fachbüchereien von Kräften des mittleren Dienstes.
Die zentrale Einrichtung des FIWBw ist das Fachinformationszentrum der Bundeswehr (FIZBw).
Die Fachinformationseinrichtungen nehmen zum Teil direkt am Deutschen Leihverkehr teil.
Lektion 03 des Blogs “Lernen 2.0″ ist online!
Lektion 03: RSS entdecken und verstehen
Stellen Sie Fragen - Hamburger Bibliothekare antwortenAufgepasst, wir befinden uns im Schlaraffenland der Internetrecherche! Sie haben mit Google, Yahoo! und MSN sowie anderen Internetsuchdiensten nicht gefunden was Sie suchen? Wenden Sie sich an Personen die sich mit der Recherche professionell auskennen und darauf warten Ihnen helfen zu können. Hamburger Bibliothekare nutzen ihre Vernetzung per Internet um schnell hilfreich zu sein.
Viele Suchen im Internet könnten einfacher und erfolgreicher Verlaufen, wenn Nutzer wüssten welche Perlen im Internet schlummern. Würden die Nutzer nur wissen, dass hilfreiche Bibliothekare in Hamburg nur darauf warten gefragt zu werden. Diese Hamburger Bibliotheken sind an den Frageverbund angeschlossen:
* Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
* Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Standort Hamburg
* Bibliothek der Helmut Schmidt Universität der Bundeswehr
* Universitätsbibliothek der Technischen Universität Hamburg Harburg
* Hochschul Informations- und Bibliotheksservice der HAW Hamburg
* Bücherhallen HamburgEine wahre Fundgrube aus der Sie schöpfen können. Und das völlig kostenfrei!.
Ein wenig sollten sich die Nutzer jedoch schon Gedanken gemacht haben und nicht völlig unbedarft Fragen stellen. Das heisst, zunächst einmal auf den Serviceseiten im Informationssystem nachschauen. Werden Bücher gesucht sollten Sie zunächst eine Anfrage über den Gemeinsamen Verbundkatalog (GVK) stellen. Wenn Sie ihre Frage stellen, dann erklären Sie gleich welche Schritte Sie bereits unternommen haben. Z.B. Google Suche mit dem Suchbegriff…, Nachschlagen in Wikipedia, usw. Das spart den fleissigen Helfern nicht nur doppelte Arbeit, sondern gibt auch ein Bild über Ihre eigenen Bemühungen Sie können sicher sein, dass die Hilfsbereitschaft am anderen Ende steigt, wenn die Bibliothekare die Ernsthaftigkeit Ihrer Bemühungen spüren. Übermitteln Sie Ihren Aufenthaltsort (nicht Adresse) damit evtl. Tipps auf Bibliotheken in räumlicher Nähe gegeben werden können.
Ach ja, noch ein Hinweis, der für Deutschland eigentlich nicht Neues darstellt:
Die Auskunft der Bibliotheken übernimmt keinerlei Rechtsberatung, medizinische und psychologische Auskünfte oder Beratung in Steuerfragen. Mitunter müssen Sie halt doch ihren Arzt oder Apotheker, Steuerberater oder Rechtsanwalt fragen![]()
Die Fragen sollen so detailliert wie möglich ausfallen. Sie fragen hier keine Suchmaschine sondern tatsächlich Menschen, die Ihre Formulierungen verstehen, wenn diese ausführlich genug sind.
Hamburger Bibliotheken
Hamburg ist übrigens nicht die einzige Adresse in Deutschland, die kostenfreie Rechercheauskünfte erteilt. Ebenso arbeitet die Deutsche Internetbibliothek.
Zahlreiche Deutsche Bibliotheken haben sich der Initiative Question Point angeschlossen., die in Deutschland unter dem Namen Info Point läuft. Anlaufpunkte für Infopoint sind u.a die Deutsche Nationalbibliothek, Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, Universitätsbibliothek Mainz, Die Bayerische Staatsbibliothek, Universitätsbibliothek der Technischen Universität Chemnitz, Niedersäschsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttigen, Universitätsbibliothek Potsdam, Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften.
Aus: @-web Suchmaschinen Weblog
Fragen Sie Hamburger Bibliotheken
Ein Wiki zum Thema “Evaluation” im Bereich von Informationssystemen (zum Beispiel: Virtuelle Fachbibliotheken, Portal- und Datenbankanbieter)
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
Das “Wiki zur Evaluation von Informationssystemen (Evalinfo)” wurde vom IZ Bildung des DIPF in entwickelt. Es soll dazu dienen, Virtuelle Fachbibliotheken, Portal- und Datenbankanbieter bei eigenen Evaluationsvorhaben zu unterstützen. Dazu finden Sie u.a. Erläuterungen und Materialien zur Evaluationsplanung, Datenerhebung und -analyse, Technische Tools sowie Übersichten über methodische Ansätze und Anwendungsfelder. Im Gegenzug soll das Informationsangebot idealerweise durch Interessierte weiter ausgebaut werden. Wir freuen uns über zusätzliche Beiträge und Materialien, da sie den Informationsgehalt und so den Nutzen der Plattform steigern helfen (”Mitmachen”). Der lesende Zugriff zum Wiki ist frei, zum Editieren ist eine Anmeldung nötig.
Mit vielen Grüßen,
Doris Bambey
Doris Bambey
Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung
IZ BILDUNG
Schloß-Straße 29
60486 Frankfurt am Main
Tel.: 069/24708-332
Fax.: 069/24708328
Aus: INETBIB 21.04.2008
Sehr geehrte Damen und Herren,heute hat http://www.dandelon.com die erste Million Titel erreicht, grob
die Haelfte sind Inhaltsverzeichnisse von Buechern, die andere
Aufsatztitel aus Fachzeitschriften. Dass auch kleine Bibliotheken etwas
bewegen koennen, zeigt die Statistik hinter dieser Zahl. 65 % all dieser
Titel wurden tatsaechlich von nur einer Bibliothek mit intelligentCAPTURE
produziert, konkret von im wesentlichen nur drei Personen. Davon wurden
über 100.000 Inhaltsverzeichnisse gescannt. Vielen Dank an die
Vorarlberger Landesbibliothek !Zusaetzlich haben wir heute die Suche in weiteren 130 Millionen Titeln in
den grossen Katalogen und Verbuenden von Nordamerika und Europa von
Norwegen bis Spanien als Link auf ZACK ergaenzt. ZACK erkennt und
eliminiert Dubletten.Mehr dazu auf dem Deutschen Bibliothekartag in Mannheim Session “
Semantisches Information Retrieval: Aufbruch vom Catalog Enrichment bis
zum Knowledge-Dienstleister des Landes”,Donnerstag, 05.06.08, 13:30 -
15:30 Uhr, Raum: Stamitzsaal, Ebene 2,
http://www.bibliothekartag2008.de/de/donnerstag_050608.htmMit freundlichem Gruss
Manfred Hauer
Aus INETBIB 17.04.2008
Die Folien zum Vortrag von Patrick Danowski und Lambert Heller gibt es auch bei Slideshare zu sehen:
Das Hessische BibliotheksInformationsSystem wurde “aufgefrischt”.
So ist auch aus der HeBIS-Website im Laufe der Jahre ein dichter
Dschungel aus Informationen und Dateien geworden, der zum Schluss weder
fuer die Benutzer noch fuer die Redakteure durchschaubar war.Deshalb haben wir uns zu einer Generalueberholung entschlossen. Unser
Webteam hat in monatelanger, teilweise muehseliger Kleinarbeit jede
einzelne Seite sorgfaeltig auf deren Gueltigkeit hin ueberprueft,
Ueberfluessiges entfernt, geaendert, was anzupassen war, und zum Schluss
die Informationen in eine komplett neue Struktur gebracht.Gleichzeitig haben wir die Chance genutzt, unser aeusseres
Erscheinungsbild zu modernisieren. www.hebis.de erscheint jetzt mit
frischer Farbgebung, einer zeitgemaessen Navigation und einem
ueberarbeiteten Logo. Mit dem neuen Logo und dem ebenfalls neuen Motto
“Information auf den Punkt gebracht” tragen wir der Tatsache Rechnung,
dass wir schon lange ueber einen Katalogisierungs- und Fernleihverbund
hinausgewachsen sind und uns zu einem umfassenden
Informationsdienstleister entwickelt haben. Die neue Corporate Identity
haben wir auch in unsere Benutzeroberflaechen uebernommen.
Aus INETBIB 15.04.2008
Aus der INETBIB-Liste:
Liebe Forumleser,
im Wiki des Projektes DRIVER (Digital Repositories Infrastructure Vision
for European Research)
sind kürzlich bzw. heute die Beschreibungen der Open-Access-Aktivitäten in
Dänemark und Deutschland aktualisiert worden - weitere werden demnächst
folgen.