Freemind

Um die Inhalte eines Portals zwecks Planung aber auch für die Navigation der Nutzer und Nutzerinnen zu visualizieren, bin ich bei Suche auf die Freeware Freemind gestoßen.

Aus der Wikipedia:

FreeMind ist ein Computerprogramm zum Visualisieren und Strukturieren von Inhalten (Begriffe, Ideen, Lernstoff, Sitzungsergebnisse usw.). Diese Methode der Wissensdarstellung wird Mindmapping genannt, die entstehenden Dokumente heißen Mindmaps. Mindmaps sind zum Beispiel als Hilfsmittel für das Projektmanagement sinnvoll, unterstützend bei der Strukturierung von Lerninhalten oder bei der Zusammenfassung von Ergebnissen eines Brainstormings.

Offizielle Webseite:
freemind

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Published in: on 25. November 2007 at 15:22  Schreibe einen Kommentar  

Kompendium: Deutsch-Englisch für Bibliothekare in der Erwerbung

Aus Netbib Weblog:
(Selbst schon verwendet und nur zu empfehlen!)

Kompendium: Deutsch-Englisch
Nov 23rd, 2007 by WT
Die KollegInnen Beverley Hughes und Harald Hönig haben ein recht praktisches Deutsch-Englisches Kompendium (für Bibliothekare in der Erwerbung) erstellt. “Das Kompendium ist sowohl zum Lesen als auch zum Schreiben von Nachrichten (Briefe, e-mails, etc.) gedacht. Zielgruppe sind Bibliothekare, die im Bereich Erwerbung taetig sind und gelegentlich mit internationaler Korrespondenz beschaeftigt sind.“
Das war ein Beitrag von Edlef v. 22.10.2003. Die Seite ist unter dieser geänderten Adresse zu erreichen:
Deutsch-Englisches Kompendium (für Bibliothekare in der Erwerbung): Textbausteine

Published in: on 25. November 2007 at 15:14  Schreibe einen Kommentar  
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Nationallizenzen

Am 21. November fand an der SUB Göttingen eine Informationsveranstaltung zum Thema Nationallizenzen statt. Hierbei fühte Frau Hillenkötter mit Ihrem Beitrag „DFG-Nationallizenzen: Stand und weitere Entwicklungen“ in das Thema ein. Reiner Diedrichs (VZG/GBV) unterrichtete über: „Der Service des GBV: Das Content- Management-System für Nationallizenzen und der Nationallizenz- Metadatenservice für Bibliotheken“. Anschließend erfolgten Firmenvorträge zu folgenden Produkten: „The Times Digital Archive 1785-1900 (TDA)“ ; „Eighteenth Century Collections Online (ECCO)“; „Springer Online Journal Archives 1860-2001” [Dieser Vortrag musste leider entfallen]; „Biosis Previews 1926-2004“.
Insgesamt eine gelungene Veranstaltung.

Published in: on 25. November 2007 at 14:59  Schreibe einen Kommentar  
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Microformats

Mikroformate (microformats) kommen bei der Gestealtung von Web-Sites immer öfter ins Gespräch. Stefan Münz hat hierzu den nachfolgenden Beitrag verfasst:

Mikroformate sind auf Konvention beruhende, HTML-basierte Beschreibungen bestimmter Daten, zum Beispiel von Kontaktdaten. Mikroformate sind vor allem für Webanwendungen wie etwa Suchmaschinen
interessant, die aus den Mikroformaten datenfeldorientierte Informationen
ziehen können. Das vorliegende Dokument erklärt die grundsätzliche Funktionsweise von Mikroformaten und stellt die wichtigsten Formate an Hand von Beispielen vor.

Mikroformate / Stefan Münz

Published in: on 25. November 2007 at 14:46  Schreibe einen Kommentar  
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World Wide Web (WWW)

Rund um das Thema WWW.

Das Webkompetenz-Wiki ist ein Sammelbecken für Themen rund um das World Wide Web. Der Schwerpunkt liegt dabei auf neueren Trends im Web und auf Aspekten, die bei der künftigen Weiterentwicklung des Web eine wichtige Rolle spielen können. Derzeit gibt es thematisch viele Überschneidungen mit dem, was als Web 2.0 bezeichnet wird. Das Webkompetenz-Wiki ist jedoch kein spezielles Web-2.0-Wiki.Die Inhalte des Webkompetenz-Wikis richten sich sowohl an reflektierte Webanwender als auch an technisch interessierte Webentwickler. Anspruchsvollere und weniger anspruchsvolle, technische und weniger technische Inhalte sind quer durch die Inhaltsbereiche gut gemischt. Besucher sind aufgefordert, selbst herauszufinden, welche Inhalte ihren Interessen und ihrem Vorwissen entsprechen.Das Webkompetenz-Wiki richtet sich nicht an völlige Internet-Neueinsteiger, sondern setzt im Normalfall bereits ein gewisses Grundwissen über bekannte Websites, Web-Browser und Web-Technologien voraus. Manchmal genügt auch ein Hörensagenwissen („HTML? Ja, davon habe ich schon mal gehört!”). Das Wiki enthält an vielen Stellen Links zu allgemeiner Information über web-spezifische Fachbegriffe, die meistens zu entsprechenden Wikipedia-Artikeln führen. Interessierte Anwender können sich fehlende Informationen auf diese Weise erarbeiten.

Webkompetenz-Wiki

Published in: on 23. November 2007 at 10:50  Schreibe einen Kommentar  

ZfBB-Heft zum Thema „Open Access“

In Archivalia findet sich die Links zu den Beiträgen des ZfBB-Heftes 4/5 (2007) zum Thema „Open Access“. Nur schade das sich die Bibliothekszeitschriften mit dem Thema „Open Access“ so schwer tun.


Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie über Open Access

Published in: on 19. November 2007 at 08:27  Schreibe einen Kommentar  

Tipps für die Internetrecherche

Aus dem @-web Sucmaschinen Weblog:

Tipps zur Internetrecherche

Eine kostenlose Broschüre gibt Anfängern Hilfestellung zur Recherche im Internet. Es gibt Tipps zur Suchstrategie, Quellenauswahl und Quellenbeurteilung.

Auf der Seite Handreichungen steht die PDF-Broschüre Internetrecherche auf einen Blick zum Download bereit. Unterschiede zwischen allgemeinen Suchmaschinen, Meta-Suchmaschinen, Spezialsuchmaschinen, Katalogen und Verzeichnissen werden dargestellt.

Mekonet ist das Medienkompetenznetzwerk Nordrhein-Westfalen,initiiert von der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien NRW.

In der Broschüre findet sich Hinweise auf weitere PDF-Dokumentationen zur Internetrecherche:
Finden was man sucht, Strategien und Werkzeuge für die Internetrecherche von Michael Klems,
sowie:
12 Goldene Suchmaschinenregeln

http://www.lfm-nrw.de/downloads/suchenundfinden.pdf

Überhaupt ist die Landesanstalt für Medien NRW ein guter Tipp.

Published in: on 13. November 2007 at 14:00  Schreibe einen Kommentar  

RefWorks – Literaturverwaltung

Literaturverwaltungsprogramm RefWorks

Was ist Refworks:

Ø„Ein unkompliziertes webbasiertes Literaturverwaltungsprogramm

ØDie Möglichkeit Literaturhinweise aus verschiedenen Datenbezugsquellen zu importieren – Online Datenbanken, Journale, RSS, Bücher, OPACS, Webseiten etc.

ØErmöglicht Ihnen, die importierten Literaturhinweise zu verwalten und zu bearbeiten

ØMit dem Zusatzmodul RefShare haben Sie die Möglichkeit, Ihre persönlichen Literaturdaten mit anderen zu teilen

Ø

ØFormatiert Ihre Bibliographien, Manuskripte und Dokumente auf Knopfdruck in vielen verschiedenen professionellen Zitierformaten (Output Styles)“ (Gem. einer Produktvorstellung am 4.09.2007 am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften in Kiel).

Interesant ist die Möglichkeit, eigene Literaturangaben mit anderen via Internet zu teilen


Lambert Heller hat seinen Aufsatz „Bibliographie und Sacherschließung in der Hand vernetzter Informationsbenutzer“ (Bibliothe, Forschung und Praxis 31 (2007), 2, S. 162 ff. nach eigenen Worten “ … locker fortgesetzt…“ mit einem Artikel über RefWorks im Netbib Weblog.

RefWorks – kollaborative Netze per Campuslizenz?
„RefWorks – kollaborative Netze per Campuslizenz?“

Published in: on 12. November 2007 at 13:48  Schreibe einen Kommentar  

„Soziale Software nutzen“

„Soziale Software nutzen“ unter diesem Titel haben Jürgen Plieninger und Edlef Stabenau wieder zum Thema „Social Software“ publiziert. Erschienen in der Schriftenreihe“Checklisten“ ein interessanter Beitrag zum Thema. Wieder verbunden mit der Aufforderung es einfach mal zu versuchen !

Published in: on 12. November 2007 at 08:19  Schreibe einen Kommentar  

Planet Bibliolog

Bibliolog unter neuer Adresse!

[Lambert Heller] Planet Biblioblog: Wir nehmen einen neuen Anlauf
Viele werden es schon bemerkt haben, und nicht wenige haben sich
besorgt bei mir erkundigt: Der alte Planet Biblioblog bei MySyndicaat
hat leider den Geist aufgegeben. Er war als “Schaufenster der
deutschsprachigen Biblioblogosphäre” gedacht, was ich in einem anderen
Beitrag noch ein wenig ausgeführt hatte:
Wer sich gelegentlich mal einen Überblick über den Output der
deutschsprachigen Blogosphäre verschaffen wollte, hätte bisher
selbst von “Hand” neue Blogs finden und in seinen persönlichen
Aggregator eintragen müssen, auf Adressänderungen reagieren müssen
etc. Bei mittlerweile ca. vierzig Blogs ein nicht unbeträchtlicher
Aufwand. Für Autoren gilt analog: Planeten-Aggregatoren ebnen
sozusagen das Spielfeld; sie erhöhen die Sichtbarkeit gerade neuer
oder randständiger Blogs. Und last not least sind sie wegen ihres
Schaufenster-Charakters auch für die Gesamtheit aller Autoren
nützlich; sie machen das Phänomen Biblioblogs insgesamt
anschaulicher und handlicher.
Um nicht noch einmal von den Launen eines kommerziellen Webdienstes
abhängig zu sein haben Edlef und ich nun für einen — hoffentlich —
besseren Ersatz gesorgt. Wir haben unter Verwendung des freien,
web-basierten RSS-Aggregators Gregarius unter der Adresse rss.netbib.de
den “offiziellen” neuen Planet Biblioblog eingerichtet.
Wie dieser Planet funktioniert ist im Netbib-Wiki nachzulesen. Dort
besteht auch jederzeit die Möglichkeit, Lob, Kritik und Wünsche den
Planet Biblioblog betreffend zu hinterlassen.
Viel Spaß mit dem renovierten Angebot. Wir freuen uns auf euer
Feedback!
Übrigens, obwohl bei dem neuen Planet-Aggregator die Quellen manuell
eingepflegt werden (müssen), existiert weiterhin die bekannte Seite im
LISWiki als die Sammlung bibliothekarischer Weblogs und artverwandter
Nachrichtenquellen, sowie die vielfältig einsetzbare Online-OPML-Datei,
die Jin Tan auf Grundlage der Wikiseite pflegt.
http://log.netbib.de/archives/2007/11/06/planet-biblioblog-wir-nehmen-einen-neuen-anlauf/
gekürzter Link: http://snipurl.com/1tgst

Quelle: netbib-newsletter 34-07

Published in: on 12. November 2007 at 08:09  Schreibe einen Kommentar