„Rechteinhaber können Kindle-Vorlesefunktion deaktivieren lassen“ – Barrierefreiheit?

Heise online unter Rechteinhaber können Kindle-Vorlesefunktion deaktivieren lassen über :„m Streit um die Vorlesefunktion der zweiten Generation des E-Book-Readers Kindle rudert Amazon jetzt zurück: Rechteinhaber, also Autoren und Verlage, sollen künftig die Sprachausgabe in einzelnen Buchtiteln deaktivieren können. Dazu will der Online-Buchhändler das erfolgreiche Lesegerät entsprechend modifizieren.

Mit diesem Schritt will Amazon einen Rechtsstreit mit der US-Autorenvereinigung Authors Guild vermeiden. Die wirft dem Konzern den Verstoß gegen das US-Copyright vor, da die Sprachausgabe eine nicht autorisierte öffentliche Tonaufführungen darstelle. …“

Wo bleibt hier die Barrierefreiheit? Eine Vorlesefunktion ist doch wichtig für Blinde, Sehbehinderte etc. Diese Einstellung stellt doch klar einen Rückschritt dar.

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Published in: on 1. März 2009 at 11:41  Schreibe einen Kommentar  
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