Checkliste Nr. 29: Mindmapping für One-Person Librarians

Jürgen Plieninger und Julia Bergmann haben eine neue „Checkliste“ veröffentlicht:
Mindmapping für One-Person Librarians“.
Mindmapping ist, sehr kurz ausgedrückt, eine Kreativtechnik um Zusammenhänge darstellen. Es ist erfreulich das sich die beiden Autoren diesem Thema gewidmet haben.

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Published in: on 17. September 2009 at 06:54  Schreibe einen Kommentar  
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BSI rät von Google Wave ab

Aus Heise online vom 15.09.2009

Die Experten des BSI-Lagezentrums raten von der Verwendung der Plattform zur webbasierten Kommunikation ab. Da alle Google-Wave-Daten auf Google-Servern liegen, gelte dieselbe Kritik, die von Datenschützern und dem BSI an Mail, Docs, Calendar und anderen Online-Diensten des Unternehmens geübt wurde: Der Nutzer verliert vollständig die Kontrolle über seine Daten.

Der Beitrag findet sich hier.

Published in: on 16. September 2009 at 06:45  Schreibe einen Kommentar  
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EU-Experten beraten über Google Books

Aus Heise online vom 06.09.2009:
EU-Experten beraten über Google Books.

In einem Austausch mit Experten will sich die EU-Kommission mit den Folgen der von Google betriebenen Digitalisierung urheberrechtlich geschützter Bücher auf Europa befassen. Hintergrund der zweitägigen Anhörung, die an diesem Montag in Brüssel beginnt, ist ein Vergleich zwischen dem Internetkonzern Google und US-Autorenverbänden in den USA, der auch in Europa für Aufsehen und Kritik sorgte.

Published in: on 7. September 2009 at 06:46  Schreibe einen Kommentar  
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Internetrecht

Das neue Skriptum zum Thema „Internetrecht“ von Prof Dr. Thomas Hoeren, Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht Universität Münster, ist online.

Published in: on 3. September 2009 at 07:21  Schreibe einen Kommentar  
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„Bundesregierung kontra Google Books“

Aus Heise online vom 02.09.2009:

Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) hat sich im Rechtsstreit um den geplanten Vergleich zwischen Google und Urhebern über das Digitalisieren von Büchern eingeschaltet. In einem Schriftsatz („Amicus Curiae“) an das zuständige New Yorker Gericht äußerte sie die Bedenken der Regierung. „Wir hoffen, dass das Gericht die Billigung des Vergleichs insgesamt ablehnt oder zumindest unsere deutschen Autoren und Verleger herausnimmt, damit die Folgen des Vergleichs sie nicht treffen. Die deutschen Rechtsinhaber könnten dann selbst entscheiden, ob und welche Rechte sie Google einräumen“, erklärte Zypries in Berlin.

Zum

RFID

RFID: Wenn Maschinen die Arbeit bestimmen
Eine aktuelle Studie aus Deutschland warnt Arbeitnehmer vor schleichender Rationalisierung durch zunehmende Einführung von Funkchipsystemen. Speziell niedrig qualifizierte Arbeitskräfte liefen Gefahr, zu reinen Befehlsempfängern von Computern zu werden. Auch der Datenschutz sei im Bereich RFID noch unterentwickelt, warnen die Autoren der Studie.

Je nach Einsatzbereich wirkt sich die Einführung von RFID-Systemen unterschiedlich aus: Im öffentlichen Dienst etwa sind die Bibliotheken betroffen, wenn Barcode- durch RFID-Ausweise ersetzt werden. Leihen die Leser Bücher aus, fallen Hilfsarbeiten wie das Einscannen des Barcodes weg. Das Buch meldet sich per Funkchip automatisch ab, wenn der Leser mit dem Buch den Saal verlässt. Hilfsbibliothekare sind für die vormals aufwendige Arbeit nicht mehr nötig.

Aus: http://futurezone.orf.at/stories/1625428/

Der Bericht stammt von der Hans-Böckler-Stiftung: Das „Internet der Dinge“. Die Informatisierung der Arbeitswelt und des Alltags. Unter dieser URL ist auch die pdf-Version erhältlich.

Dank Kathi Woitas in INETNIB konnte dies nachgelesen und hier aufgenommen werden.

Published in: on 1. September 2009 at 07:58  Schreibe einen Kommentar  
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