Homepage Verzeichnis Personen aus dem BID-Bereich

Unter dem Link:
Homepage Verzeichnis Personen aus dem BID-Bereich findet sich das von Jürgen Plieninger erstellte Verzeichnis.
Aus der INETBIB-Liste:

Liebe Listenmitglieder von inetbib,

vor zehn Jahren herrschte Goldgräberstimmung, auch auf dieser Liste. Viele Institutionen, viele Personen machten sich auf ins Netz, HTML wurde gelernt, Webseiten erstellt und private Homepages. Letztere standen – wie zurzeit Weblogs – im Ruch, lediglich Mittel der Selbstdarstellung zu sein. Diese
Einschätzung stimmte schon damals nicht: Viele dokumentierten dort ihre Arbeit, ihre Interessen und stellten so dem Berufsstand ihre Kenntnisse zur Verfügung. Beispielsweise sammelte ein Karlsruher Kollege alle relevanten Informationen im Netz zur Katalogisierung, andere veröffentlichten Materialien zu Schulungen, zur Recherche usw. Damals habe ich das „HomePageVerzeichnis deutschsprachiger Bibliothekarinnen und Bibliothekare sowie anderer Personen aus dem BID-Bereich“ als Linksammlung solcher Angebote eingerichtet.
Jetzt ist das alphabetisch sortierte Verzeichnis in das BIT-Wiki gewandert und unter
http://snipurl.com/3qp48 [bit-wiki_de]
erreichbar. Der Vorteil liegt darin, dass die Eingetragenen, aber auch die Nutzer des Wikis Informationen selbst aktualisieren und ergänzen können, dass das Verzeichnis so unabhängiger wird vom Zeit- und Interessenportfolio eines Infoadmins oder Maintainers! Ebenso ist es ganz leicht, selbst Seiten
anzulegen, wenn man ein eigenes Angebot (bzw. ein anderes entdeckt) hat und hier mit aufführen will. Es ist ein Wiki!

Ich danke Ronald Kaiser ganz herzlich für die große Hilfe bei der Umsetzung der Einträge! Wir würden uns zudem freuen, wenn Sie sich auch sonst auf dem BIT-Wiki
http://bit-wiki.de/
umsehen und ggf. etwas eintragen oder ändern würden!

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Published in: on 16. September 2008 at 14:35  Schreibe einen Kommentar  
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Lernen 2.0

I Blog, Therefore I Am

Im Rahmen des Vortrages:Bibliothek 2.0: Das Upgrade vom Bibliothekar zum Bibliothekar 2.0 / Lambert Heller und Patrick Danowski ( 10 INETBIB-Tagung Würzburg 09.-11.04.2008) gab L. Heller bekannt, das Edlef Stabenau das Blog „Lernen 2.0“ freigeschaltet hat.

Edlef Stabenau sagt über „Lernen 2.0“:

Vorbild ist das Projekt Learning 2.0, dass im netbib-Wiki von diversen netten KollegInnen ins Deutsche übersetzt wurde. Besonderer Dank geht an Patrick Danowski, der den Startschuss im netbib-Wiki gab.

Weiter:

Lernen 2.0 ist ein Online-Lernprogramm, das BibliotheksmitarbeiterInnen ermuntern soll, mehr über die Techniken des Internets zu lernen, die die Art verändern, in der Menschen, die Gesellschaft und Bibliotheken Zugriff auf Informationen haben und miteinander kommunizieren.

Dieser Kurs enthält einzelne Lektionen mit praxisbezogenen Übungen, die helfen sollen, sich mit Bloggen, RSS Feeds, Tagging, Wikis, Podcasts, Online-Anwendungen und Video- und Fotohostingseiten vertraut zu machen.

Vorbild ist das Projekt Learning 2.0, dass im netbib-Wiki von diversen netten KollegInnen ins Deutsche übersetzt wurde. Besonderer Dank geht an Patrick Danowski, der den Startschuss im netbib-Wiki gab. Diese Übersetzungen dienten als Grundlage für Lernen 2.0, die Lektionen wurden von mir an deutsche Verhältnisse angepasst und entsprechende Links ergänzt.

Die Lernen 2.0 FAQs (Frequently Asked Questions = häufig gestellte Fragen) sollten die meisten Fragen zu diesem Programm beantworten. Wenn nicht, ergänzen Sie Ihre Frage einfach auf der Lernen 2.0 FAQ-Seite als Kommentar.
Nun schnallen Sie sich an, schnappen Sie sich Ihre Maus und seien Sie bereit für ein Abenteuer. Und vergessen Sie nicht: Es ist in Ordnung, in der Bibliothek zu spielen und Spass zu haben!

Dieser Kurs wird sicherlich dazubeitragen, das viele vielleicht noch vorhandene Hemmungen überwinden und Dinge wie Blog, Tagging kurz Feature aus dem Web 2.0 für sich und Ihre Arbeit, Freizeit … zu entdecken.
lernen20.wordpress.com

Published in: on 11. April 2008 at 20:43  Schreibe einen Kommentar  
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Microformats

Mikroformate (microformats) kommen bei der Gestealtung von Web-Sites immer öfter ins Gespräch. Stefan Münz hat hierzu den nachfolgenden Beitrag verfasst:

Mikroformate sind auf Konvention beruhende, HTML-basierte Beschreibungen bestimmter Daten, zum Beispiel von Kontaktdaten. Mikroformate sind vor allem für Webanwendungen wie etwa Suchmaschinen
interessant, die aus den Mikroformaten datenfeldorientierte Informationen
ziehen können. Das vorliegende Dokument erklärt die grundsätzliche Funktionsweise von Mikroformaten und stellt die wichtigsten Formate an Hand von Beispielen vor.

Mikroformate / Stefan Münz

Published in: on 25. November 2007 at 14:46  Schreibe einen Kommentar  
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