ZKBW Dilog Nr. 75 erschienen

Der neue ZKBW Dialog Nr. 75 vom 15.04.2013 ist erschienen. Wieder bietet er Informationen und Tipps zum Thema Recherche, Fernleihe etc. Auch wenn es im Zusatz heißt, „… für die Südwest-Region-„, ist diese Publikation für alle interessant.

ZKBW Dialog 75

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LOTSE-Blog

Das Blog zum „Lotsen“ aus Münster.

Published in: on 3. Juni 2009 at 07:32  Schreibe einen Kommentar  
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„Google-Books-Deal: Autoren erhalten mindestens 60 Dollar pro Buch“

Aus Heise online:

Im Oktober hatten sich die US-amerikanische Autoren-Organisation The Authors Guild und die Association of American Publishers (AAP) mit dem Suchmaschinenbetreiber Google auf einen Vergleich geeinigt: Der juristische Streit um mögliche Urheberrechtsverletzungen im Zusammenhang mit dem Einscannen von Büchern aus den Sammlungen von US-Bibliotheken für das Internet-Angebot Google Books wird ohne Gerichtsurteil gegen eine Zahlung von 125 Millionen Dollar beendet. In einer E-Mail an ihre Mitglieder hat die Authors Guild jetzt darüber informiert, was die Rechteinhaber von diesem Deal erwarten können.
„Wenn Sie bis zum 5. Januar 2010 berechtigte Copyright-Ansprüche für Bücher geltend machen, die Google vor dem 5. Mai 2009 einscannt oder bereits eingescannt hat, steht Ihnen ein kleiner Teil (mindestens 60 Dollar pro Buch, abhängig von der Anzahl der geltend gemachten Ansprüche auch bis zu 300 Dollar) der 45 Millionen Dollar zu, die Google für die Aufgabe von Forderungen im Zusammenhang mit dem Einscannen von Büchern ohne Einwilligung der Rechteinhaber zahlt“, heißt es in der Mail. Auf die restlichen 75 Millionen Dollar geht die Authors Guild nicht ein, früheren Angaben zufolge sollen davon aber unter anderem Verfahrenskosten beglichen und eine „Buchrechte-Registrierungsstelle“ erstellt werden.

Letztere gehört zu den Bedingungen des Vergleichs, dessen genauer Wortlaut auf der Website googlebooksettlement.com eingesehen werden kann. Festgehalten wurde in den Dokumenten auch, dass Google den Rechteinhabern mehr als die Hälfte aller Einnahmen auszahlt, die künftig durch kommerzielle Verwendungen erzielt werden. Google scannt seit dem Jahr 2004 Bücher aus kooperierenden Bibliotheken ein und hat seitdem nach eigenen Angaben mehr als 1,5 Millionen Bücher online gestellt. Weil dies zunächst ohne ihre Einwilligung geschah, reichte im September 2005 die Autoren-Organisation eine Sammelklage ein, einen Monat später folgte der Verlegerverband. Die endgültige Entscheidung über eine Zulässigkeit des Vergleichs soll im Rahmen einer Fairness-Anhörung am 11. Juni erfolgen. (pmz/c’t)

Published in: on 28. Februar 2009 at 12:06  Schreibe einen Kommentar  
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SPRINT Schweizer Portal für die Recherche im Internet.
Bietet eine interessante Übersicht über Online-Quellen.

Siehe auch INETBIB-Liste vom 22.02.2009:
Liebe Listenteilnehmer

Das Schweizer Portal für Recherche im Internet (SPRINT) als eines der
ausführlichsten und ältesten Portale zum Thema Internetrecherche im
deutschsprachigen Sprachraum wurde vor kurzem umfassend aktualisiert und
erweitert.

Seit bereits zwölf Jahren steht mit SPRINT eines der besten Suchtutorials im
Internet. Der Studiengang Informationswissenschaft der Hochschule für
Technik und Wirtschaft (HTW) Chur schlägt so eine Brücke zwischen den
neusten Forschungsergebnissen und den Suchmaschinenanwendern im
informationswissenschaftlich-bibliothekarischen Bereich.

Neben praktischen Tipps hält es nun noch mehr Hintergrundwissen und
sorgfältig aktualisierte Suchmaschinenlisten bereit, damit für jeden Fall
die beste Suchmaschine verwendet werden kann. Neu wurde der
E-Learning-Bereich deutlich ausgebaut. An der Aktualisierung und am Ausbau
von SPRINT waren während mehrerer Monate rund zwei Dutzend Studenten der
Informationswissenschaft der HTW Chur beteiligt, um auch weiterhin höchsten
Qualitätsansprüchen von Informationsfachleuten zu genügen.

Link: http://sprint.informationswissenschaft.ch

Freundliche Grüsse

Projektteam SPRINT

Published in: on 24. Februar 2009 at 08:43  Schreibe einen Kommentar  
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Stellen Sie Fragen – Hamburger Bibliothekare antworten

Stellen Sie Fragen – Hamburger Bibliothekare antworten

Aufgepasst, wir befinden uns im Schlaraffenland der Internetrecherche! Sie haben mit Google, Yahoo! und MSN sowie anderen Internetsuchdiensten nicht gefunden was Sie suchen? Wenden Sie sich an Personen die sich mit der Recherche professionell auskennen und darauf warten Ihnen helfen zu können. Hamburger Bibliothekare nutzen ihre Vernetzung per Internet um schnell hilfreich zu sein.

Viele Suchen im Internet könnten einfacher und erfolgreicher Verlaufen, wenn Nutzer wüssten welche Perlen im Internet schlummern. Würden die Nutzer nur wissen, dass hilfreiche Bibliothekare in Hamburg nur darauf warten gefragt zu werden. Diese Hamburger Bibliotheken sind an den Frageverbund angeschlossen:

* Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg
* Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften Standort Hamburg
* Bibliothek der Helmut Schmidt Universität der Bundeswehr
* Universitätsbibliothek der Technischen Universität Hamburg Harburg
* Hochschul Informations- und Bibliotheksservice der HAW Hamburg
* Bücherhallen Hamburg

Eine wahre Fundgrube aus der Sie schöpfen können. Und das völlig kostenfrei!.

Ein wenig sollten sich die Nutzer jedoch schon Gedanken gemacht haben und nicht völlig unbedarft Fragen stellen. Das heisst, zunächst einmal auf den Serviceseiten im Informationssystem nachschauen. Werden Bücher gesucht sollten Sie zunächst eine Anfrage über den Gemeinsamen Verbundkatalog (GVK) stellen. Wenn Sie ihre Frage stellen, dann erklären Sie gleich welche Schritte Sie bereits unternommen haben. Z.B. Google Suche mit dem Suchbegriff…, Nachschlagen in Wikipedia, usw. Das spart den fleissigen Helfern nicht nur doppelte Arbeit, sondern gibt auch ein Bild über Ihre eigenen Bemühungen Sie können sicher sein, dass die Hilfsbereitschaft am anderen Ende steigt, wenn die Bibliothekare die Ernsthaftigkeit Ihrer Bemühungen spüren. Übermitteln Sie Ihren Aufenthaltsort (nicht Adresse) damit evtl. Tipps auf Bibliotheken in räumlicher Nähe gegeben werden können.

Ach ja, noch ein Hinweis, der für Deutschland eigentlich nicht Neues darstellt:
Die Auskunft der Bibliotheken übernimmt keinerlei Rechtsberatung, medizinische und psychologische Auskünfte oder Beratung in Steuerfragen. Mitunter müssen Sie halt doch ihren Arzt oder Apotheker, Steuerberater oder Rechtsanwalt fragen 😉

Die Fragen sollen so detailliert wie möglich ausfallen. Sie fragen hier keine Suchmaschine sondern tatsächlich Menschen, die Ihre Formulierungen verstehen, wenn diese ausführlich genug sind.

Hamburger Bibliotheken

Hamburg ist übrigens nicht die einzige Adresse in Deutschland, die kostenfreie Rechercheauskünfte erteilt. Ebenso arbeitet die Deutsche Internetbibliothek.

Zahlreiche Deutsche Bibliotheken haben sich der Initiative Question Point angeschlossen., die in Deutschland unter dem Namen Info Point läuft. Anlaufpunkte für Infopoint sind u.a die Deutsche Nationalbibliothek, Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Universitätsbibliothek Frankfurt am Main, Universitätsbibliothek Mainz, Die Bayerische Staatsbibliothek, Universitätsbibliothek der Technischen Universität Chemnitz, Niedersäschsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttigen, Universitätsbibliothek Potsdam, Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften.

Aus: @-web Suchmaschinen Weblog
Fragen Sie Hamburger Bibliotheken

Published in: on 27. April 2008 at 18:46  Schreibe einen Kommentar  
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