Vier Jahrzehnte im Dienst der Wissenschaft – Universität der Bundeswehr in München

Auch München hat eine Universität der Bundeswehr und damit natürlich auch eine Universitätsbibliothek der Bundeswehr. Anläßlich ihres 40-jährigen Bestehens blickt die Universität im Rahmen einer Artikelserie auf diese Zeit zurück.

Zur Artikelserie

Published in: on 26. April 2013 at 09:13  Schreibe einen Kommentar  
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40 Jahre Bibliothek der Universität der Bundeswehr in Hamburg

In einem mehrteiligen Blogbeitrag stellt Werner Tahhhof, Stellvertretender Direktor der UB der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, 40 Jahre der Bibliothek der HSU vor. Seine Beiträge basieren auf 9 Aufsätzen, die Martin Skibbe in seiner 35-jährigen Dienstzeit als Leiter der Bibliothek im Zeitraum von 1979 bis 1998 verfasst hat.

Interessanterweise verweist Werner Tannhof schon zu Beginn auf die Tatsache, das es vor allem die handelnden Personen waren und sind, die eine Bibliothek zum Leben erwecken, indem sie den Service und die Atmosphäre „ihrer Bibliothek“ prägen.
Finanzielle, bauliche etc. Ausstattung sind zwar wesentliche Faktoren, aber den Erfolg einer Bibliothek prägen die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Bibliothek.

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Published in: on 26. April 2013 at 09:08  Schreibe einen Kommentar  
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Neue Suchoberfläche für die Datenbank JANE’s Fighting Ships – Teil der militärwissenschaftlichen Sondersammlung der HSU-Bibliothek Universitätsbibliothek der HSU : Blog HSU-BlogHSU-Blog

Neben dem Hinweis auf das Informationsangebot der HSU-Bibliothek beinhaltet der Beitrag auch eine Bemerkung bezüglich der Fachinformationsunterstützung der Bundeswehr.

Weshalb sind diese Bestände nicht für die Öffentlichkeit recherchierbar? Im Zeitalter von Internet, Verbundlösungen im Bibliothekswesen der Länder, dem geforderten Zugang zu Information etc. kaum noch nachvollziehbar.

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Published in: on 29. März 2013 at 12:50  Schreibe einen Kommentar  
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Die Zeit danach : Wie funktioniert die Literaturversorgung in der Bundeswehr nach dem Studium an der HSU? (3): Der Recherchedienst des FIZBw: Warum nicht einfach andere suchen lassen?

Im aktuellen Beitrag stellt der Verfasser, Gerhard Linten, den Recherchedienst des FIZBw vor. Die Dienstleistungen werden ebenso geschildert wie die Möglichkeiten up to date zu bleiben. Bemerkenswert ist auch hier die enge Verzahnung zwischen dem FIZBw und den Bibliotheken in der Fläche, d.h. den Bibliotheken vor Ort.

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Published in: on 7. März 2013 at 12:13  Schreibe einen Kommentar  
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Die Zeit danach : Wie funktioniert die Literaturversorgung in der Bundeswehr nach dem Studium an der HSU? (1): Der Verbund der Spezialbibliotheken in der Bundeswehr

Im Blog der Helmut-Schmidt-Universität(HSU) findet sich der erste Beitrag zu einer Reihe unter dem Titel:
„Die Zeit danach: Wie funktioniert die Literaturversorgung in der Bundeswehr nach dem Studium an der HSU? Eine Frage die sich sicherlich nicht nur für Absolventen der Universität in Hamburg stellt, sondern auch für die Absolventen der Universität der Bw in München. Wie sieht der Alltag in der Bw ohne die Möglichkeiten einer Universitätsbibliothek aus? Es ist sicherlich bekannt, das die Universitäten der Bw autark sind, im Bereich der Bibliotheken den jeweiligen Verbünden angehören (HSU im GBV, UniBw München im BVB), auch um ihre Unabhängig zu unterstreichen. Diese Trennung der Universitäten von der Bundeswehr ist gewollt und richtig, eine unabhängige Forschung etc. wäre sonst auch nicht möglich.
Im ersten Teil der Reihe stellt der Verfasser, Gerhard Linten, den Verbund der Bundeswehr-Bibliotheken, die „Fachinformationsunterstützung der Bundeswehr (FachInfoUstgBw)“ sowie die „Zentrale“ das Fachinformationszentrum der Bundeswehr (FIZBw) in Bonn vor.
Es ist erfreulich das dieser Teil des Bibliothekswesens in der Bundesrepublik einmal einer breiteren Öffentlichkeit über dieses Blog vorgestellt wird.
Die Zeit danach: Wie funktioniert die Literaturversorgung in der Bundeswehr nach dem Studium an der HSU? (1): Der Verbund der Spezialbibliotheken in der Bundeswehr“

Verbund der Bundeswehr-Bibliotheken

Die Bundeswehr leistet sich einen eigenen Verbund ihrer Bibliotheken. Stellt sich allerdings die Frage, wie können andere Verbünde auf die Bestände der Bw zugreifen? Wieso sind diese Bestände nicht in anderen Verbünden sichtbar?
In der Zeitschriftendatenbank (ZDB) finden sich einige Bibliotheken der Bw, im „Katalog der meereswissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands“ im GBV findet sich eine Dienststelle der Bw. Aber sollte es nicht Ziel sein, das über Steuermittel beschaffte Literatur allen interessierten Bürgern zur Verfügung gestellt werden?
Es bleibt abzuwarten, ob es die Bw schafft, diese doch sicherlich auch den Leihverkehr entlastenden Bestände anzuzeigen.

Bibliotheken der Bundeswehr

Das Fachinformationswesen der Bundeswehr (FIWBw) ist der organisatorische Zusammenschluss der Biblotheks- und Dokumentationseinrichtungen der Bundeswehr. Dieser Zusammenschluss zeigt sich auch in den Bezeichungen: statt Bibliothek heißt es in der Bundeswehr: Fachinformationsstelle und Fachbücherei. Beide vermitteln notwendige Informationen (Medien …) an Angehörige der Bundeswehr. Fachinformationseinrichtungen werden in der Regel von diplomierten Kräften geleitet, Fachbüchereien von Kräften des mittleren Dienstes.
Die zentrale Einrichtung des FIWBw ist das Fachinformationszentrum der Bundeswehr (FIZBw).
Die Fachinformationseinrichtungen nehmen zum Teil direkt am Deutschen Leihverkehr teil.

Published in: on 27. April 2008 at 19:08  Schreibe einen Kommentar  
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